TrainerInnen

TrainerInnen der Friedenswochen

Die TrainerInnen der Friedenswochen sind vom Institut unabhängig und werden eigens für bestimmte Friedenswochen-Module, passend zur jeweiligen Klasse und deren Bedürfnisse engagiert.

Dabei gibt es eine inhaltliche Abstimmung mit den Organisatoren, die Methoden werden von den TrainerInnen analog zur Politik und den Grundsätzen des Friedensinstituts, aber auch passend zur jeweiligen Zielgruppe selbst gewählt.

Die Friedenswochen-TrainerInnen sind ExpertInnen in ihrem jeweiligen Fachgebiet, sie kommen aus der Praxis und engagieren sich auch unabhängig vom Friedensinstitut in diversen Projekten * .

Wichtig ist dabei, dass sie auch über reichhaltige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen v.a. im Bereich von gewaltfreier Konfliktlösung bzw. schulischem Konfliktmanagement verfügen.

Unsere TrainerInnen sind mit sehr viel persönlichem Engagement bei der Arbeit. Sie bringen von sich aus viele Ideen ein, die mit den Organisatorinnen besprochen werden und oftmals auch in die Friedenswochen-Programme einfließen. So bleibt das Projekt Friedenswochen “lebendig”, entwickelt sich qualitativ stets weiter und ist somit immer eine geeignete Antwort für die Bedürfnisse der schnelllebigen Zeit.

Um einen direkten Link zwischen SchülerInnen-Programmen und LehrerInnen-Training sicherstellen zu können, wird das Systemische Kompetenztraining ebenfalls vom Kernteam durchgeführt.

Um eine ständige Qualitätskontrolle sicherzustellen, wird die Arbeit der TrainerInnen bei den Friedenswochen sowohl von SchülerInnen als auch von BegleitlehrerInnen evaluiert und von den Organisatoren beobachtet und begleitet.

Evaluierung


* Das Friedensinstitut zeichnet für die Tätigkeit oben stehender Personen ausschließlich im Rahmen des Projektes Friedenswochen verantwortlich.

Friedenswochen – vom  Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) sowie vom Land Burgenland / Ressort für Soziales und Familie gefördert & empfohlen

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